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Aktuelles

Hamburger Staatsvertrag mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland

Das Ende von Takiya – das Verbergen der eigenen Zugehörigkeit aus Gründen einer langen historischen Erfahrung der Diskriminierung und Verfolgung – wurde mit der Alevitischen Kulturwoche eingeläutet, die 1989 in Hamburg stattfand. Die meisten alevitischen Gemeinden und Kulturzentren entstanden nach dieser Renaissance des alevitischen Glaubens und der alevitischen Lehre in Deutschland.

Turgut Öker, der ehemalige Bundes- und nun Ehrenvorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschland und unser Bildungsbeauftragter Ismail Kaplan sind ehemaliger Bürger der Hansestadt, die aus Hamburg aus die Selbstorganisation von Alevitinnen und Aleviten in Deutschland entscheidend und nachhaltig vorangetrieben haben. Ihrem unermüdlichen Einsatz und Engagement ist es geschuldet, dass die Revitalisierung des Alevitentums in Deutschland und in der Türkei sowie die Einführung des alevitischen Religionsunterrichts in mittlerweile 8 Bundesländern zu den wichtigsten Errungenschaften der Alevitischen Gemeinde Deutschland gehören. Die Etablierung der alevitischen Glaubenslehre in Lehre und Forschung an deutschen Universitäten sowie die Anerkennung der AABF als Körperschaft des öffentlichen Rechts sind die bedeutendsten Ziele auf der politischen Agenda des Verbandes. Dem erst genannten Ziel – der Institutionalisierung des Alevitentums in Lehre und Forschung – haben Alevitinnen und Aleviten wieder einmal in Hamburg erlangt. An dieser Stelle gilt unser Dank ausdrücklich Herrn Prof. Dr. Weiße und Herrn Tatar, deren beispielloses Engagement letztlich zu der im Bundesgebiet erstmaligen Gastprofessur zum Alevitentum (Dr. Handan Aksünger) an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg geführt hat. Auch danken wir der Hansestadt Hamburg für die bisher konstruktive Gesprächs- und Verhandlungsbereitschaft, was den Staatsvertrag zur Anerkennung des Alevitentums als Religionsgemeinschaft anbelangt. Auch dieser Vorstoß ist nicht nur bundesweit, sondern in der alevitischen Geschichte einmalig und bereits jetzt historisch bedeutend.

 

Fragen und Antworten sowie Einzelheiten zu den Staatsverträgen stehen Ihnen nachfolgend als download zur Verfügung:

 

Fragen und Antworten zu den Verträgen Hamburgs mit den muslimischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde

 

Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V.

 

Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, dem DITIB-Landesverband Hamburg, SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und dem Verband der Islamischen Kulturzentren

Quelle: http://alevi.com/de/details-des-hamburger-staatsvertrag-mit-der-alevitischen-gemeinde-deutschland/

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